machBar – Vernetzung gegen COVID-19

Die aktuelle Situation stellt uns alle vor große Herausforderungen, ganz besonders jene, die im Gesundheitswesen tätig sind.

Wir aus dem Umfeld der machBar wollen helfen und unsere Möglichkeiten nutzen, denen unter die Arme zu greifen, die täglich gegen die Pandemie arbeiten. Dazu braucht es neben konkreten Sachmitteln eine Koordinierung und Vermittlung von Bedarfen und Angeboten.

Das Problem:

  • PSA (Gesichtsschilde) werden mittlerweile nahezu überall händeringend gesucht
  • helfende Einzelpersonen kommen schnell an ressourcenbedingte Grenzen
  • Ankauf von Material wird zunehmend erschwert, da reguläre Verkäufer wenig Bestand haben; Großhändler verkaufen kaum an kleine Pflegedienste und Heime
  • Es werden horrende Preise verlangt

Unsere Idee:

Wir nutzen die 3D-Drucker der machBar und von uns zu Hause zur Herstellung von Gesichtsschilden, die wir dem Gesundheitswesen zur Verfügung stellen. Wir koordinieren entsprechende Angebote und bieten unsere Unterstützung bei der Materialbeschaffung und Herstellung an.

Was wir tun:

  • wir drucken, drucken und drucken
  • wir vernetzen und koordinieren
    • vom Entwurf
    • über die Materialbeschaffung, die Umsetzung/den Druck
    • bishin zur Auslieferung an Einrichtungen und Träger

Wen wir brauchen:

  • Maker/Leute die drucken
  • Organisationstalente

Was wir brauchen:

  • Drucker
  • Material (PETG Filament – 2,8 und 1,75, PET Folien in DIN A4 oder größer, Dicke 0.15 bis 0.5 mm )
  • Geldspenden zur weiteren Materialbeschaffung

Erste Schilde konnten wir bereits ausliefern und kooperieren hierzu bisher mit der AWO und dem St. Josefs-Krankenhaus Potsdam.
Der uns gemeldetet Bedarf liegt bei über 3000 Gesichtsschilden in Potsdam, unsere Produktion momentan bei ca. 100 Stück/Tag.

Wenn ihr helfen wollt und könnt meldet euch bei uns.

Hier erreicht ihr uns:

Mail: coronahilfe@wilap.de
Telefon: 0331/28128911 (bitte den Anrufbeantworter nutzen)

Spenden

Spenden sind über das Konto des gemeinnützigen Verein Wissenschaftsladen Potsdam e.V oder per Paypal (infor[aet]Wissenschaftsladen-Potsdam[.]de möglich.

DKB

IBAN : DE61 1203 0000 1020 5274 02
BIC : BYLADEM1001

Druck von Gesichtsschilden für Potsdamer Krankenhäuser – Maker, 3D-Drucker & weitere Hilfen gesucht!

*++Zusammenfassung++*

Für den dringenden Schutz von Pflegepersonal im Umgang mit COVID-19 Erkrankten produzieren Potsdamer mit 3D-Druckern Gesichtsschilde. Um mehr Personen mit Gesichtsschilden ausstatten zu können, werden Firmen und Privatunternehmen aufgerufen ihre 3D-Drucker zur Verfügung zu stellen. Wer ungenutzte Kapazitäten hat, kann sich unter coronahilfe@wilap.de oder per Anrufbeantworter unter 033128128911 melden.
Gesucht werden auch Spenden für weitere Geräte und Material sowie Personen, die bei der Organisation unterstützen wollen.

Übergabe erster Gesichtsschilder an das DRK-Einsatzzentrum

Übergabe erster Gesichtsschilder an das DRK-Einsatzzentrum

*++Langversion++*
Die Gesichtsschilde können dabei von Krankenhauspersonal, das sich um COVID-19 Erkrankte kümmert, aber auch bei der Pflege und Behandlung von Verdachtspatienten bei Zahnärzten und in Alten- und Pflegeheimen genutzt werden. Auf dem freien Markt sind sie derzeit schwer zu beschaffen. Die Schilde bestehen dabei aus einem 3D-gedruckten Träger, einem Gummi und einer A4 Klarsichtscheibe die im Notfall im Schreibwarenhandel gekauft werden kann.
Das Modell lässt sich einfach zusammen setzen und per Sprühdesinfektion reinigen. Hitze von 70° vertragen die 3D-gedruckten Teile leider nicht. Entwickelt wurde es nach einer Idee aus Tschechien. Im Sinne des Open Source Gedanken wurde diese mit einer weltweiten Gemeinschaft von sogenannten Makern geteilt. Durch den Verzicht auf Urheberrchten war es möglich eine Potsdamer Version zu erstellen, die in unter 30 Minuten druckbar ist – einem Viertel der ursprünglich veranschlagten Zeit. Unterstützung für Kliniken, Wohnstätten und niedergelassene Ärzte kommt derzeit von Makern aus ganz Brandenburg. So produzieren Ehrenamtliche von Fürstenberg bis Spremberg solche Gesichtsschilde. Aber auch andere Hilfsmittel wie Mundschutz werden gedruckt, genäht und gelasert.  All  das wird über regionale Werkstätten organisiert, die auch “Makerspaces” und “FabLabs” genannt werden.
“Über das Netzwerk der offenen Werkstätten Brandenburg haben wir einen wichtigen Informationsaustausch. So können wir Methoden und Modelle der Hilfsmittel schnell teilen. Erste Anregungen für die Gesichtsschilde kamen z.B. von Aktiven aus Spremberg. Nun brauchen wir mehr Potsdamer mit 3D-Druckern.”
so Martin Koll von der machBar.

In Potsdam wird die Aktion von Ehrenamtlichen der machBar, einer Prototypen- und Erfinderwerkstatt im freiLand in der Nähe des Hauptbahnhofs, organisiert.

“Seit einigen Tagen erreichten uns immer mehr Anfragen, ob wir z.B. für die AWO oder das Josefs Krankenhaus solche Gesichtsschilde herstellen können. Da wir schon eine Weile daran tüfteln und eigene 3D-Modelle entwickelten, versuchen wir nun mit einer kleinen Serie zu helfen.”   (Martin Koll, machBar)

Wir haben haben es geschafft eine Tagesproduktion von ca. 100 Gesichtsschilden zu erreichen. Anfragen gibt es für über 3000 Stück allein in Potsdam. Daher brauchen wir jetzt jede verfügbare Unterstützung. Wer ungenutzte 3D-Druckkapazitäten hat, ist aufgerufen sich unter coronahilfe[aet]wilap[.]de oder per Anrufbeantworter unter 033128128911 zu melden. Gesucht werden auch Spenden für weitere Geräte und Material sowie Personen, die sich bei der Organisation beteiligen wollen.

Spenden können per
Paypal oder Bank unter dem Betreff “Corona Spende” getätigt werden.

Wissenschaftsladen Potsdam e.V.
IBAN : DE61 1203 0000 1020 5274 02
BIC : BYLADEM1001
DKB

Paypal: info@wissenschaftsladen-potsdam.de

Spendenbescheinigungen werden selbstverständlich auf Wunsch ausgestellt.

++ Wer wir sind?
Der gemeinnützige Verein Wissenschaftsladen Potsdam e.V. betreibt auf dem freiLand (Friedrich-Engels-Str. 22, 14473 Potsdam) die Prototypen und Erfinder Werkstatt machBar und das DIY-BioLabor bioPunk.kitchen. Er organisiert Veranstaltungen wie das monatliche Repair Café in der Stadt- und Landesbibliothek und bietet Workshops an.

Mehr Informationen zu den Projekten  der “machBar” und des Wissenschaftsladens Potsdam e.V. gibt es auf Facebook und der Website www.machbar-Potsdam.de. Finanziert werden die “machBar” und der Verein über Spenden.

Für weitere Informationen und Interviews stehen wir gerne zur Verfügung:

*++ Pressekontakt ++*

Wissenschaftsladen Potsdam e.V.
Martin Koll
martin.koll[aet]wissenschaftsladen-potsdam].[de
Friedrich-Engels-Str. 22
11473 Potsdam

Geschlossen wegen Coronavirus – offen für Ideen

Wir viele vermutet haben findet bis auf weiteres in der machBar kein Veranstaltungsbetrieb statt. Auch die repair Cafes in der Stadt- und Landesbibliothek sind abgesagt.

Wir schreiben hier und auf facebook wenn wir wieder aufmachen. Bis dahin sind wir aber offen für eure Ideen wie dieser Pandemie einhalt geboten werden kann. Wenn ihr Ideen oder Erfindungen habt, Desinfektionsmittel, Mundschutz oder anderes herstellen wollt, meldet euch bei uns unter info(aet)wissenschaftsladen-potsdam).)de.

Bleibt gesund und helft anderen es zu werden!

 

Vorstellung der Datenmanagement Software CaosDB am 21.1. beim OK Lab

Beim nächsten Treffen des OK Lab Potsdam am 21.1. ab 19 Uhr in der machBar wird Daniel Hornung von indiscale aus Göttingen CaosDB vorstellen, ein Toolkit für ein Datenmanagement-System.
Nach einer kurzen Einführung ist Zeit für Fragen, zum Ausprobieren der Web-Oberfläche und fürs Hacken mit den Python-Bibliotheken.

 

Treffen und Vorstellung von CaosDB – eine flexible Datenmanagement-Plattform

Link zur Software: https://gitlab.com/caosdb

Daten sind das täglich Brot der Forschung. Schon kleine Forschungsgruppen an Universitäten, mittelständische Unternehmen (Digitalisierung, yay!) oder auch Behörden sehen sich mit enormen Datenmengen, Daten von hoher Komplexität und sich beständig wandelnden Datenstrukturen konfrontiert. Nichtsdestotrotz fehlt es bislang an Standardmethoden oder gar Standardsoftware.

Aus diesem (Eigen-)Bedarf heraus wurde am Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen deshalb der Datenmanagement-Baukasten CaosDB entwickelt. Im August 2018 wurde CaosDB unter der AGPLv3 veröffentlicht, und ein Team aus ehemaligen
wissenschaftlichen Mitarbeitern gründete das Unternehmen IndiScale, um Support und Weiterentwicklung zu übernehmen.

CaosDB macht individualisiertes Datenmanagement skalierbar. Im Gegensatz zu starren relationalen Datenbanken sind spätere Anpassungen an veränderte Rahmenbedingungen leicht von den Nutzenden machbar.

Es gibt in CaosDB drei Typen von Einträgen: Records, RecordTypes und Properties, aus diesen wird ein semantisches Datenmodell erstellt und mit Daten befüllt. Auch wenn sich die RecordTypes (quasi die Klassen zu
Records) später ändern, bleiben bestehende Records unverändert, was spätere Anpassungen enorm vereinfacht. Abgerundet wird diese Flexibilität durch eine komfortable Suchsprache, die deutlich schneller
erlernbar ist als beispielsweise SPARQL.

CaosDB beinhaltet eine Web-Oberfläche, mit der schnell auf Daten zugegriffen werden kann, sowie eine Python-Bibliothek, die die REST-Zugriffe auf den Server kapselt.

Die Entwicklung findet auf https://gitlab.com/caosdb/
statt, ein Jupyter-Notebook mit einer kleinen Python-Einführung gibt es auf https://gitlab.indiscale.com/daniel/python-material

Nächster Workshop zu Umweltdaten am 08.02. in Potsdam

Wir haben eine Workshopreihe bei der Umweltengagierte den Umgang und das finden von und mit Daten lernen können. Als Partner haben wir die Umweltdatenschule gewinnen können.

Am 08.02. wird der nächste kostenfreie Workshop in Potsdam sein. Im freiLand (Friedrich-Engels-Str. 22, 10min vom HBF) geht es um 13 Uhr los. Bis 17 Uhr wollen wir zusammen werkeln. Danach ist gemütlicher Ausklang. Für Verpflegung ist gesorgt. Meldet euch über unsere Mailadresse (hashtec[aet]wissenschaftsladen-potsdam[.].de an) an damit wir ca. sehen wie viele Personen kommen.

Mit Umweltdaten Gutes tun! – Vom Daten finden & säubern

Mit Daten Gutes tun! Das geht auch im Umweltbereich und kann enorm spannend und wichtig sein. In verschiedenen Workshops wollen wir uns mit Umweltdaten beschäftigen und hands-on mit nützlichen Tools arbeiten. Programmiervorkenntnisse sind nicht nötig! “Remember the aim is having fun while working and learning about data – not the outcome.” (schoolofdata – Data Expedition)

Umweltdatenworkshop -  Datenrecherche, Umweltinformationsgesetz, Daten säubern

Wie kann man Umweltdaten für die eigene Arbeit als Umweltaktive nutzen? Woher kommen die Daten und wie lassen sich Daten mit Hilfe des Umweltinformationsgesetzes befreien? Wie stark ist das Grundwasser in meiner Region mit Nitrat belastet? Welche Insektenarten sind in Deutschland am stärksten vom Aussterben bedroht? Und gibt es offene Daten über die Müllverwertung in meiner Stadt?

Gemeinsam bezwingen wir das Recherche-Monster und werden uns auf die Suche nach spannenden Daten im Umweltbereich begeben. Welche Portale sind hilfreich? Wie bekomme ich Daten aus PDFs in ein maschinenlesbares Format?

Nach dem Finden der Daten geht´s ans Säubern: Mit Hilfe spannender Tools lernen wir gemeinsam Tricks und die wichtigsten Schritte um einen Datensatz fit zu machen.

Für Wen?

Der Workshop richtet sich an alle Interessierten, junge Erwachsene und Erwachsene, vorrangig aus dem Bereich der Umweltverbände- und Vereine, die mit uns in die Welt der Offenen Daten eintauchen wollen. Egal ob du haupt- oder ehrenamtlich im Umweltbereich tätig bist oder einfach großes Interesse an Umweltthemen hast, melde dich an. Solltest du dir unsicher sein, ob der Workshop genau das Richtige für dich ist, frag uns vorher gerne!

Hinweise

Du solltest zum Workshop deinen eigenen Laptop mitbringen, da wir ins praktische Arbeiten kommen. Ist das nicht machbar, gib uns kurz Bescheid und wir finden eine Lösung und ein Arbeitsgerät für dich. Für Verpflegung ist gesorgt.

Kosten?

Der Workshop ist ist für alle Brandenburgerinnen kostenfrei durch eine Förderung aus Lottomitteln des Brandenburgischen Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft (MLUL).

Logo Aktion Nachhaltige Entwicklung Lokale Agenda 21                  Logo des Ministerium für Ländliche Entwicklung Umwelt und Landwirtschaft in Brandenburg

 

Nächster Workshop zu Umweltdaten am 14.12.

Wie bereits angekündigt haben wir derzeit eine Workshopreihe bei der Umweltengagierte den Umgang und das finden mit Daten lernen können. Als Partner haben wir die Umweltdatenschule gewinnen können.

Am 14.12. wird der Workshop in Cottbus sein. Auf dem Gelände der BTU in den Räumen des FabLab (Walther-Pauer-Straße 5) geht es um 12 Uhr los und dauert bis 17Uhr. Für Verpflegung ist gesorgt. Meldet euch über unsere Mailadresse (hashtec[aet]wissenschaftsladen-potsdam[.].de an) oder das FabLab Cottbus an. Hier findet ihr Details zur Anfahrt.

Mit Umweltdaten Gutes tun! – Vom Daten finden & säubern

Mit Daten Gutes tun! Das geht auch im Umweltbereich und kann enorm spannend und wichtig sein. In zwei verschiedenen Workshops wollen wir uns mit Umweltdaten beschäftigen und hands-on mit nützlichen Tools arbeiten. Programmiervorkenntnisse sind nicht nötig! “Remember the aim is having fun while working and learning about data – not the outcome.” (schoolofdata – Data Expedition)

Umweltdatenworkshop -  Datenrecherche, Umweltinformationsgesetz, Daten säubern

Wie kann man Umweltdaten für die eigene Arbeit als Umweltaktive nutzen? Woher kommen die Daten und wie lassen sich Daten mit Hilfe des Umweltinformationsgesetzes befreien? Wie stark ist das Grundwasser in meiner Region mit Nitrat belastet? Welche Insektenarten sind in Deutschland am stärksten vom Aussterben bedroht? Und gibt es offene Daten über die Müllverwertung in meiner Stadt?

Gemeinsam bezwingen wir das Recherche-Monster und werden uns auf die Suche nach spannenden Daten im Umweltbereich begeben. Welche Portale sind hilfreich? Wie bekomme ich Daten aus PDFs in ein maschinenlesbares Format?

Nach dem Finden der Daten geht´s ans Säubern: Mit Hilfe spannender Tools lernen wir gemeinsam Tricks und die wichtigsten Schritte um einen Datensatz fit zu machen.

Für Wen?

Der Workshop richtet sich an alle Interessierten, junge Erwachsene und Erwachsene, vorrangig aus dem Bereich der Umweltverbände- und Vereine, die mit uns in die Welt der Offenen Daten eintauchen wollen. Egal ob du haupt- oder ehrenamtlich im Umweltbereich tätig bist oder einfach großes Interesse an Umweltthemen hast, melde dich an. Solltest du dir unsicher sein, ob der Workshop genau das Richtige für dich ist, frag uns vorher gerne!

Hinweise

Du solltest zum Workshop deinen eigenen Laptop mitbringen, da wir ins praktische Arbeiten kommen. Ist das nicht machbar, gib uns kurz Bescheid und wir finden eine Lösung und ein Arbeitsgerät für dich. Für Verpflegung ist gesorgt.

Kosten?

Der Workshop ist ist für alle Brandenburgerinnen kostenfrei durch eine Förderung aus Lottomitteln des Brandenburgischen Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft (MLUL).

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Projektupdate – Vergissmeinicht

Hier mal ein kurzer Einblick in das neue Nähprojekt “Vergissmeinnicht” jeden Montag von 18-21 Uhr bei uns in der machBar von Jennifer: Wir fühlen uns pudelwohl! Meist sind wir zwischen 6-9 Näher/Innen, die in den 3h ein gutes Chaos anrichten und dabei vor allem viele schöne Kuscheltiere entstehen lassen.

Vergissmeinnicht Team

Wer uns mal in Aktion erleben will kann jeden Montag dazu kommen und mitnähmen oder nähen lernen!
Diesen Samstag sind wir auch auf einem Nikolausmarkt in Potsdam-West dabei und verkaufen unsere Produkte gegen Spende (30.11., vor der Erlöserkirche, von 15-20Uhr).

Monster und Wale

So sehen unsere genähten Monster und Wale aus!

Liebe Grüße!
Jennifer

 

Erfinder*Innen Werkstatt

Der 9. November ist nicht nur der Tag des Mauerfalls und Sinnbild für die Überwindung gedanklicher und physischer Grenzen. Er ist auch der Tag der Erfinder*innen, der Tag derjeniger, die ihre Fähigkeiten nutzen, um Grenzen zu überwinden und Neues zu schaffen. Benannt nach der Erfinderin Hedy Lamarr, die die Ursprünge des heutigen Bluetooths entwickelte, ruft er jährlich dazu auf, mutig zu sein und eigene Erfindungen zu verwirklichen.

Anlässlich dessen laden die Aktiven der machBar im freiLand Jugendliche und junge Erwachsene ein, ihre offene Werkstatt kennenzulernen und erste Schritte zu tun eigene Erfindungen umzusetzen und die Zukunft in die Hand zu nehmen.

Es wird Workshops zum Lasercutten, Programmieren und 3D Design geben. Gerne könnt ihr mithelfen den Tag zu gestalten.

Der Eintritt ist frei.

Samstag – 9.11. – 11 bis 18 Uhr – bei uns in der Friedrich-Engels-Str. 22 nähe Potsdamer Hauptbahnhof.

 

Weitere Veranstaltungsorte außerhalb von Potsdam gibt es hier auf der Seite des Netzwerks offener Werkstätten in Brandenburg.

Umweltdaten – Woher bekommt man sie und was kann man damit machen?

Im Rahmen eines kleinen Projekts wollen wir uns vom Wissenschaftsladen Potsdam e. V. in Kooperation mit dem OK Lab Potsdam und Code for Germany mit Umweltdaten beschäftigen.

Viele Umweltengagierte finden bei Ihren Recherchen Datenbanken und Daten von Umweltmessungen. Das können die Inhaltsstoffe von Trinkwasser, der Säuregehalt des Regens, Lärmbelastungen oder die Feinstaubbelastung in Städten sein. Doch gibt es noch viel mehr Informationen die zum Beispiel Behörden oder Firmen, wie Stadtwerke erfassen. Für die Arbeit der eigenen Umweltinitiative, Anwohnervereinigung oder Fridays4Future Ortsgruppe kann es nötig sein diese Daten zu sammeln, auszuwerten und für andere Interessierte aufzubereiten. Ist es doch wichtig mit Fakten zu argumentieren und diese in ein Verhältnis zu setzen sowie Entwicklungen zu zeigen.

Beispiele für bestehende Anwendungen sind Feinstaubkarten oder die grafische Darstellung der Zusammensetzung des Trinkwassers in Potsdam.

Trinkwasserkarte Potsdam

Doch wo findet man solche Daten? Wie kann man sie aufbereiten und welche Tools gibt es, um sie für andere Interessierte sichtbar zu machen?

Diese Fragen wollen wir in einer Workshopreihe thematisieren und praktisch erproben. Teilnehmerinnen sollen dabei auch mit lokalen OK Labs vernetzt werden, um Anlaufpunkte zu haben, wo sie ihre Ideen weiter entwickeln und bei Problemen Hilfe finden.

OK Labs sind dabei lokale offene Treffpunkte in denen sich Software und Dateninteressierte über Open Data, Open Street Map und Civic Tech austauschen.

Wenn ihre Interesse an einem Workshop habt oder ihn in eure Stadt holen wollt, meldet euch bei Martin Koll unter hashtec[aet]wissenschaftsladen-potsdam.de.

Die Workshopreihe ist für alle Brandenburgerinnen kostenfrei durch eine Förderung aus Lottomitteln des Brandenburgischen Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft (MLUL) .

Logo des Ministerium für Ländliche Entwicklung Umwelt und Landwirtschaft in Brandenburg    Logo Aktion Nachhaltige Entwicklung Lokale Agenda 21