Feinstaub-Sensorenbau-Workshop mit Luftdaten.info auf dem Open Tech Summit im Mai

Dem Feinstaub auch in Potsdam bald auf der Spur

Wir basteln mit euch und Frank Riedel von OK Lab Stuttgart am 25. Mai während des Open-Tech-Summit im Freiland e.V. Feinstaubsensoren. Mitmachen kann, wer sich sich einen Bausatz reserviert und sich dafür bitte verbindlich anmeldet  oder wer die Bauteile selbst bestellen und dann mitbringt.

Das Citizen Science Projekt luftdaten.info engagiert sich zusammen mit euch für die Feinstaubmessung in Potsdam. An welcher staubigen Ecke Potsdams diese Daten gesammelt werden, das bestimmt ihr. Ihr installiert nämlich euer selbst gebautes Messgeräte im Außenbereich eurer Wahl: auf dem heimischen Balkon, am Vereinsheim. Eine geeignete Wand findet sich sicher.

Feinstaubmessung im Zweiminutentakt

Die luftdaten.info Map - ein Screenshot

Die Luftdaten.info Map – ein Screenshot

Aus den von euch übermittelten Daten generiert sich eine sich ständig aktualisierende Karte. Die Feinstaubbelastung wird so fast minütlich sichtbar. Im Idealfall bilden wir damit nach und nach eine Messnetz mit Livedaten der Feinstaubbelastung in der Potsdamer Luft. Frank Riedel vom Shackspace – dem Stuttgarter Hackspace / OK Lab Stuttgart wird uns beim Basteln unterstützen und Hintergründe zum Projekt erzählen.

 

Ob das Zusammenbauen kompliziert ist?

Eigentlich nicht - Hier ein Blogbeitrag vom Luftdaten.info Feinstaubsensoren-Bastel-Workshop auf dem 33c3 im Dezember 2016.

Weiterführende Links:

Vorbestellung Bausets, Spenden und Sponsoring für den Workshop:

Ihr wollt mitmachen?

33c3_FeinstaubsensorenWorkshop_OTS17_WissLapGern. Wir haben 15 vollständige Bausätze organisiert, die ihr für den Preis von 45 Euro vorbestellen könnt, um sie auf dem Workshop zusammen zu bauen. Oder ihr bestellt euch die Teile selbst, die Einkaufsliste findet ihr auf Luftdaten.info mit Links zu Bestellplattformen.
Interessentinnen für die Bausätze wenden sich bitte via Email an:
martin (.) koll (at) wissenschaftsladen-potsdam.de

Support und Unterstützung für Andere
Ihr findet das Projekt toll, könnt aber selbst nicht kommen und würdet gern einen Betrag für ein Set spenden, das dann von jemand anderem gebaut werden kann?
Der Wissenschaftsladen e.V. stellen als Gemeinnütziger Verein Spendenbescheinigungen aus.

Richtet eure Spende bitte an:

Wissenschaftsladen Potsdam e.V.
Stichwort Feinstaubsensoren
IBAN: DE61 1203 0000 1020 5274 02
BIC : BYLADEM1001

Sponsoring und Sensor-Patenschaft
Ihr wollt als Firma oder Institution eine Sensor-Patenschaft als Sponsor für den Open Tech Summit übernehmen?
Das finden wir toll – Sensorpate könnt ihr ab 75 Euro werden und unterstützt den Workshop neben den Materialkosten für ein Set auch mit einem Beitrag zur Reisekostenfinanzierung für den Workshop-Referenten. Als Gegenleistung könnt ihr das Sensor-Set mit einem Aufkleber labeln und erscheint in der Workshop-Dokumentation auf diesem Blog als Sponsor. Freundlich erwähnt werdet ihr im Workshop selbstverständlich auch.

Ansprechpartner für die Sensor-Patenschaft & Sponsoring OpenTechSummit 2017 ist :
Martin Koll vom Wissenschaftsladen Potsdam e.V.
martin.koll (@) wissenschaftsladen-potsdam.de

www.opentechsummit.net

Repair Café – Reparieren statt wegwerfen!

29. April 2017 – 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Mit der SLB zusammen laden wir euch zum monatlichen Repair Café in die Bibliothek ein.

Hier könnt ihr defekte Haushaltsgegenstände selbst reparieren und euch dabei helfen lassen. Die Idee ist die mit Hilfe zur Selbsthilfe und der gegenseitigen Unterstützung nachbarschaftlicher Hilfe zu leben. Wer die technischen und handwerklichen Fähigkeiten und Fertigkeiten hat, kann sie hier weitergeben. Wer sie nicht hat, kann sie von anderen lernen oder den Kreis anders bereichern. In einer Zeit, in der Produkte eher neu gekauft als repariert werden, trägt jedes neu zum Leben erweckte Gerät zum Umweltschutz bei. Eigeninitiative und Selbstermächtigung werden fast nebenbei erlebbar.

Jedes Repair Café ist auch ein Zeichen gegen die industriell geplante geringe Produkthaltbarkeit. Außerdem hat man die Chance Liebgewonnenes und die dazugehörigen Zubehörteile langfristig zu nutzen. Doch auch unersetzbare Geräte wie der 8mm-Filmprojektor der Großmutter können repariert werden.

Daneben könnt ihr euch im Lesecafé bei Kaffee, Tee oder Kuchen austauschen und neue Leute kennen lernen.
Jeder ist eingeladen am Repair Café teilnehmen: entweder um gemeinsam mit anderen zu reparieren oder um als Helfer andere bei der der Reparatur zu unterstützen.

29.04.2017 – Vortrag & Workshop: Aufbau einer Aquaponik-Anlage

Die machBar Potsdam wird das Meer im Kleinen in die Stadt holen und euch alternative Methoden der Ernährungsproduktion zeigen. Wir wollen euch zunächst eine Einführung in die Welt der Aquaponik geben und gemeinsam mit allen Interessierten eine Aquaponikanlage in Anlehnung an eine Empfehlung der Welternährungsorganisation (FAO) aufbauen.

10:00-11:00 Vortrag: Aquaponik als Chance innovativer Landwirtschaft
11:30-16:00 Workshop: Aufbau einer Aquaponikanlage nach FAO-Vorlage
Danach jeden Dienstag 18 Uhr Tüfteltreff für alle, die sich weiter mit dem Thema beschäftigen wollen.

Im Jahr 2050 werden nach Schätzungen der Vereinten Nationen von 9,7 Milliarden Menschen auf dieser Erde zwei Drittel in Städten leben. Aber bereits heute sind die Städte hungrig – nach Platz, nach Lebensqualität und vor allem nach frischen Lebensmitteln. Und das hat seinen Preis. Auf der einen Seite bringt die Versorgung mit Fisch die aquatischen Ökosysteme an ihre Belastungsgrenze. Andererseits gelangen durch intensiven Düngemitteleinsatz in der Landwirtschaft Unmengen an Nährstoffen in die Ozeane, wo sie Algenblüten verursachen und die Ökosysteme auf den Kopf stellen, bevor sie für die nächsten Millionen Jahre in der Versenkung verschwinden.
Ein Lösungsansatz: Ein intelligentes Anbausystem, das grüne Lebensqualität in die Stadt holt, die Ozeane durch Kreislaufwirtschaft entlastet und frischen Fisch und Gemüse direkt vor der Haustür produziert: Aquaponik.
Wir zeigen euch, wie diese Ziele erreicht werden können, worauf es dabei ankommt und wie man ein solches System aufbaut und betreibt. Gemeinsam werden wir in der machBar in Potsdam eine Aquaponik-Anlage bauen, die dann im Laufe sich anschließender wöchentlicher Tüfteltreffs in Betrieb genommen wird.

Es findet eine Videokonferenzschaltung nach Nürnberg statt, wo unsere Projektpartner vom Science Shop Nürnberg an der gleichen Fragestellung arbeiten.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung erwünscht unter roman.gunold@gmx.de

Interessante Links:

http://www.fao.org/3/a-i4021e.pdf

https://urbanfoodcube.de/

www.wissnet.de
www.wissenschaftsjahr.de

Aus dem FF #05 – machBar Edition

Wir hatten das Glück die machBar und ein paar Projekte im Rahmen des hörenswerten freiland Kulturmagazin “Aus dem FF” vorstellen zu dürfen. Hört gerne selber rein. Live war es auf dem freien Radio Potsdam “frapo” unter 90,7MHz in Potsdam und 88,4MHz in Berlin zu hören. Das Kulturmagazin stellt immer am letzten Montag im Monat das Programm des Geländes für den Folgemonat vor. Es wird vom wunderbaren Achim moderiert und von Vito unterstützt.

Die Aufzeichnung findet ihr hier bei Soundcloud.

 

Made in machBar

In unserer neuen Blogserie “Made in machBar” wollen wir euch in losen Abständen Projekte vorstellen die in den Räumen und mit den Maschinen der machBar entstanden sind. Wenn ihr eure Designs präsentieren wollt, schickt uns gerne eine Mail an info (#) machbar-potsdam (#) de.

Erste in der Reihe ist diese Badlampe. Die Holzteile wurden mit der CNC-Fräse ausgeschnitten und Teils an einander geleimt. Mit Schrauben aus dem heimischen Bestand und IKEA-Lampen Set war sie schnell zusammen gebaut.

3er Badlampe nach dem Vorbild eines Modells von Daniel Groß (zenziwerken)

Gedacht war das Projekt um mit unserer CNC-Fräse vertraut zu werden um anschließend anspruchsvollere Designs umzusetzen. Die Vorlage für die Lampe fand der Erbauer auf zenziwerken,de, der Seite des begnadeten Produktentwicklers Daniel Groß. Dort werden gegen Spende Vorlagen für viele Projekte zum Selbstbau angeboten. Sei es für Lasercutter oder CNC-Fräse.

Mit Inkscape wurde aus der gebogenen Schreibtischlampe im Original eine dreiarmige Badleuchte. Die Kosten lagen unter 35€ und es wäre ein leichtes weitere Lampen nach dem Vorbild zu bauen.

Wenn ihr selbst lernen wollt, wie man die CNC-Fräse bedient, empfehlen wir euch den Einführungskurs im fablab Berlin.

Aquaponik-Workshopreihe in Potsdam

Ende April startet bei uns in der machBar eine Workshopreihe zum Bau und Steuerung von Aquaponikanlagen. Ihr wisst nicht was das ist? Hier findet ihr viele Informationen zum Thema.

Ziel ist es eine funktionierende Aquaponikanlage in Potsdam zu errichten und verschiedene Wassersensoren zur Steuerung dieser zu testen. In den Workshops lernt ihr, wie man selbst eine Aquaponikanlage gestaltet und gemeinsam erforschen wir was für den langfristigen Betrieb an Regelungstechnik nötig ist.

Die Workshops werden unter der Anleitung von Ulli und Roman parallel in Potsdam und Nürnberg durchgeführt. Ulli ist seit zwei Jahren an dem Thema dran und ist Gründer von FOODCUBE.

Das Projekt ist Teil des Wissenschaftsjahr und eingebunden in WISSNET.

Mehr zum Projekt, den Terminen und wo ihr euch anmelden könnt bald auf dieser Seite!

 

Repair Café – Reparieren statt wegwerfen!

28. Jan. 2017 - 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Gemeinsam mit dem Wissenschaftsladen Potsdam e.V. lädt die SLB zu einem Repair Café in die Bibliothek und das Lesecafé etc. ein.

Hier können in nachbarschaftlicher Hilfe defekte Haushaltsgegenstände selbst repariert oder repariert werden lassen. Das Konzept ist die Hilfe zur Selbsthilfe und die gegenseitige Unterstützung bei Beratung und Reparatur. Wer die technischen und handwerklichen Fähigkeiten und Fertigkeiten hat, kann sie hier weitergeben. Wer sie nicht hat, kann sie sich zunutze machen. In einer Zeit, in der Produkte eher neu gekauft als repariert werden, trägt diese Aktion zu Eigeninitiative und Selbstermächtigung bei.

Die Aktion ist ein Zeichen gegen die industriell geplante geringe Produkthaltbarkeit. Durch Reparaturen können zudem wichtige Beiträge für einen geringeren Ressourcenverbrauch geleistet werden.

Daneben kann jeder im Lesecafé bei Kaffee, Tee oder Kuchen seine Erfahrungen gemeinschaftlich austauschen. Jeder kann am Repair Café teilnehmen: entweder um gemeinsam mit anderen zu reparieren oder um als Helfer andere bei der der Reparatur zu unterstützen.

Wissenschaftsladen ist Gewinner der “Light Cares” Ausschreibung des BMBF

Pressemitteilung des BMBF :

Prothesen aus dem 3D-Drucker und Rollstühle, die sich mit den Augen steuern lassen: Die “Maker” machen den Alltag für Menschen mit Behinderung leichter. Der Parlamentarische Staatssekretär Stefan Müller hat die Sieger des Wettbewerbs ausgezeichnet.

Der Parlamentarische Staatsekretär Stefan Müller mit den Siegern des “Light Cares”-Wettbewerbs im FabLab Berlin.© BMBF/Hans-Joachim Rickel

Oft sind es schon kleine Dinge des Alltags, die Menschen mit Behinderungen vor große Herausforderungen stellen. So sind Bordsteinkanten für Rollstuhlfahrer unüberwindbare Hindernisse. Und blinde Menschen kommen in fremder Umgebung ohne Hilfe schlichtweg nicht weiter. Dabei möchten Menschen mit Behinderungen ein möglichst selbstständiges und unabhängiges Leben führen.

Um das zu erreichen, sind neue Ideen nötig. Oft kommen sie aus der Maker-Szene, einer Bewegung, die rund um den Globus immer mehr Menschen zum Mitmachen und Selbermachen anregt. Digitale photonische Fertigungsverfahren wie 3D-Druck und Lasercutter sind durch diese Do-it-Yourself-Bewegung inzwischen für praktisch jeden verfügbar. Entscheidend ist der Open Source-Gedanke: Die Projekte werden frei im Netz gezeigt, geteilt und können so von jedem nachgebaut, erweitert und verbessert werden.

Mit dem Wettbewerb „Light Cares – Photonische Technologien für Menschen mit Behinderungen“ unterstützt das Bundesforschungsministerium dieses Potential. Der Parlamentarische Staatsekretär Stefan Müller hat im FabLab Berlin die zehn Siegerprojekte des Wettbewerbs ausgezeichnet. Durch den Einsatz photonischer Werkzeuge unterstützen sie Menschen mit Behinderung selbstständig zu sein.

Kreative Lösungen erleichtern den Alltag

Die Ideen sind dabei sehr vielfältig: Im Projekt „Custom DIY Limbs“ entwickeln Mitarbeiter des Berliner Unternehmens Makea Industries ein Verfahren, um für Patientinnen und Patienten mit Handicaps passgenaue Prothesen und Orthesen aus dem 3D-Drucker herzustellen. Dabei werden die Personen dreidimensional eingescannt, um anschließend geeignete Prothesen und Druckverfahren zu testen. Insgesamt entsteht eine digital zugängliche Open Source Lösung.

Michael Hasenpusch von der Firma Ottobock HealthCare. Das Unternehmen unterstützt die Maker dabei, innovative Ideen umzusetzen.© BMBF/Hans-Joachim Rickel

Für blinde und sehbehinderte Menschen ist die Arbeit im Haushalt oft eine Herausforderung: Viele Geräte haben optischen Anzeigen, wie zum Beispiel Waschmaschinen oder die Spülmaschinen. Das Projekt „ANSPRAKON“ der Philipps-Universität Marburg will zusammen mit der Deutschen Blindenstudienanstalt mehr als eine Millionen Blinde und Sehbehinderte in Deutschland helfen, sich in ihrem Zuhause sicher und eigenständig zu fühlen. Für 20 verschiedene Haushaltsgeräte sollen Demonstratoren geschaffen werden, die die jeweiligen Anzeigen der Geräte optisch erfassen und mit einer Sprachausgabe hörbar machen.

Einen ganz anderen Ansatz verfolgt das Projekt „SLSASSIST“ des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik aus Oberhausen. Das Ziel des Projekts sind Methoden, wie Menschen mit Rheuma aktiv in die Gestaltung ihrer Hilfsmittel einbezogen werden können. Hierzu sollen die spezifische Eignung von 3D-Druckern aufgezeigt und insbesondere neue elastische Materialien getestet werden. So können zukünftig Hilfsmittel wie beispielsweise Handschienen, Deckelöffner, Schneidhilfen oder die Griffe von Stiften für rheumatisch erkrankte Menschen mit DIY-Werkzeugen hergestellt werden.

Austausch mit Unternehmen und Industriepartnern

Der Austausch und die Vernetzung mit Unternehmen sind ausdrücklich erwünscht. Angestrebt ist, die Ergebnisse zu verwerten - zum Beispiel durch Start-ups aus der Maker-Bewegung oder durch Industriepartner. So fand zum Beispiel die Siegerehrung des Wettbewerbs im FabLab Berlin (Fabrication Laboratory) statt, einem offenen Innovationslabor für Hard- und Softwareentwickler, Designer, Künstler, Ingenieure und Erfinder. Das FabLab stellt computergesteuerte Hightech-Werkzeuge wie Lasercutter, Laserscanner oder 3D-Drucker zur Verfügung und ist ein Treffpunkt für diese sehr heterogene, kreative Szene. Die Aktivitäten des FabLab Berlin werden von dem Medizintechnik-Konzern Ottobock auf dem firmeneigenen Gelände unterstützt.

Die Gewinner des „Light Cares“-Wettbewerbs sind:

  • Custom DIY Limbs, Wolf Jeschonnek von Makea Industries GmbH, Berlin
  • Made For My Wheelchair, Wolf Jeschonnek von Makea Industries GmbH, Berlin
  • Assistenzsystem für manuelle Werkstattarbeitsplätze von Menschen mit Behinderung mittels optischer 3D-Sensorik (AMBOS), Julia Denecke vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung, Stuttgart
  • 3D-gedruckter Anzeige-Sprachausgabe-Konverter (ANSPRAKON), Martin Koch von der Philipps-Universität Marburg
  • SELFMADE, Ingo Bosse von der Technischen Universität Dortmund
  • Einsatz von Desktop-SLS Maschinen zur partizipativen Herstellung von Rheumahilfen in Fab-Labs (SLSASSIST), Jan Blömer vom  Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik, Oberhausen
  • Entwicklung einer LiDAR-basierten Mobilitätshilfe für Personen mit wesentlicher Sehbehinderung oder Blindheit (LIDARSEE), Bruno Rosales Saurer vom FZI Forschungszentrum Informatik, Karlsruhe
  • Fabricate Your Living Aid and Digital Transformation of Laboratories (FABULANDLABS), Mario Parade vom Wissenschaftsladen Potsdam e.V.
  • VRread, Frank Eicher vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung, Stuttgart
  • Active PaRametrizable Open-Source Articular Orthesis for Children (APPROACH), Ulrich Wagner von der Hochschule München

Link : zur Pressemitteilung