Open Health HACKademy in der machBar – erstes Wochenende

 Wir freuen uns derzeit die Open Health HACKademy in unseren Räumlichkeiten begrüßen zu dürfen. Hier ein Bericht vom ersten Wochenende.
Die erste Open Health HACKademy in Potsdam
Bei der Open Health HACKademy entwickeln vier interdisziplinäre Teams mit Studierenden unterschiedlicher Fachrichtungen, Menschen mit Behinderung und Makern gemeinsam Open-Source-Hilfsmittel, sogenannte Careables. Denn vielen Menschen mit Behinderung fehlt es an jenen Hilfsmitteln, die sie zum Leben und Arbeiten brauchen.
Die HACKademy startete am Freitag, den 1. März 2019, im fabLab machbar in Potsdam. Zusammen mit rund 25 kreativen Köpfen mit Fähigkeiten aus den unterschiedlichsten Disziplinen läuteten wir mit einer bildnerischen Kennenlernrunde über versteckte Superkräfte das Wochenende ein. Die Case Provider der vier Cases “Eisbrecher”, “Belly Button”, “LazyEye” und “Vorlesegerät” stellten ihren Teams ihre Projekte vor. Im Anschluss wurden gemeinsame Ziele für´s erste Wochenende festgelegt.
Am Samstag, den 2. März 2019, fand ein Design-Thinking Sprint statt, bei dem neben Entwurfsskizzen auch schon erste Prototypen präsentiert wurden. Um 18:00 Uhr folgte dann ein Vortrag von Dr. Claudia Nicolai, Academic Director der D.School. Schließlich wurde mit dem ganzen HACKademy Team gekocht und weiter über die Projekte diskutiert.

Am Sonntag, den 3. März 2019, konnten die Teilnehmer im Rahmen von Deepdive Rapid Manufacturing Workshops Einblicke in verschiedene Technologien wie z.B. 3D Druck, Arduino, Laser Cutting und Elektronik gewinnen. Es folgte eine Planungsbesprechung der nächsten Woche.

Das tägliche bunte Frühstück und das leckere Mittagessen nutzten alle als Chance, um sich besser kennenzulernen und als Teams zusammenzuwachsen.
Nach diesem erfolgreichen Auftakt freuen wir uns auf das kommende Wochenende und sind auf den In- und Output schon sehr gespannt!
In diesem Sinne: stay open minded and get connected.
Die Open Health HACKademy findet im fabLab machbar in Potsdam (https://machbar-potsdam.de/about/) an drei Wochenenden und den dazwischen liegenden Wochen vom 1.-17. März 2019 statt.
Alle Interessierten sind eingeladen:
Am Samstag, den 9. März 2019, startet ab 17:00 Uhr ein öffentliches Meetup mit Keynotes zu Themen wie Open Health, Citizen Science und Hilfsmittelforschung.
Um am Meetup teilzunehmen, klicke hier: http://meetu.ps/e/GrYYj/FgY60/f
Die öffentliche Abschlusspräsentation der vier Entwicklerteams findet am Sonntag, den 17. März 2019, um 15:00 Uhr statt. Für die Abschlusspräsentation kannst du dich hier anmelden: http://meetu.ps/e/GrZ0R/FgY60/f
Die Open Health HACKademy wird im Rahmen der Projekte Match My Maker (www.matchmymaker.de) und Careables (www.careables.org) von den gemeinnützigen Organisationen be able e.V. und Prototyping Collective e.V. veranstaltet.
Kooperationspartner sind der Wissenschaftsladen e.V. / machBar und die D.School / Hasso-Plattner-Institut Potsdam.
Eine weitere Open Health HACKademy soll ab Mitte August 2019 starten. Wer daran Interesse oder sogar Ideen für einen Open Health Case hat, kann sich gerne beim HACKademy Team melden: HACKademy@be-able.info

Terminänderung bei #TEC dem Jugendangebot in der machBar

Der Termin von #TEC unserem wöchentlichen Angebot für Jugendliche hat sich geändert. So öffnen wir in diesem Jahr die Räume der offenen Werkstatt und fablabs machBar immer Donnerstags ab 15 Uhr für euch. Alle Jugendlichen sind herzlich eingeladen eure technische und digitale Umgebung zu verändern und zu gestalten. Sei es bei Insta, mittel Programmierung oder mit Geräten wie 3D-Druckern.

Dafür könnt ihr vor Ort programmieren oder z.B. den Umgang mit Lötkolben und anderen Werkzeugen erlernen. #TEC ist kostenfrei und findet wöchentlich statt. Mehr Informationen und Eindrücke findet ihr auf der Website hashtec-potsdam.github.io.In unregelmäßigen Abständen veranstalten wir auch Workshopreihen zu bestimmten Programmiersprachen oder Werkzeugen wie zuletzt während der EU-Codeweek.

Für weitere Informationen schreibt gerne eine Mail an Martin, Patric und Nicco unter hashtec (aet) wissenschaftsladen-potsdam.de.

 

Start ins Jahr 2019

Das Jahr 2019 begann mit einem großartigen Repair-Café am in der Stadt- und Landesbibliothek. Über 50 Leute kamen mit den unterschiedlichsten Gerätschaften und reparierten diese gemeinsam mit den ehrenamtlichen Helfern. Von den üblichen Mixern und Küchenradios über Musikboxen, Plattenspielern, Druckern, Laptops, Taschenlampen, ferngesteuerten Traktoren, Matchboxautotransportern, elektrischen Zahnbürsten, Hooverboards, Modelleisenbahnen, Stehlampen und Hackentrolleys gab es eine große Vielfalt an Geräten. Diese wurden größtenteils wieder in Gang gesetzt oder gemeinsam nach möglichen Ersatzteilen geschaut. Zum großen Andrang beigetragen hat sicher auch der nette Artikel im Blickpunkt, danke dafür. Dort nur kurz erwähnt wurde, dass wir weiterhin Helferinnen suchen, die vor Ort mit Rat und Tat anpacken. Meldet euch dafür einfach kurz vor dem nächsten Repair-Café bei uns.

Die nächsten Termine stehen auch fest. So findet erstmalig am Sonntag den 27.01. und So den 24.02. von 11 bis 15 Uhr ein Repair-Café im Treffpunkt Freizeit statt.

In der Stadt- und Landesbibliothek sind wir wieder am 09.02. zwischen 11 und 15 Uhr. Für die folgende Monate stehen die Termine auch schon fest und auf der Seite der SLB und in unserem Kalender. Seit diesem Jahr findet parallel dazu immer ein CoderDojo im Medienraum der SLB statt.

Wir freuen uns darauf, euch bei den nächsten Terminen zu sehen! Wer uns zwischenzeitlich unterstützen will, kann dies gerne mit einem Beitrag an das Konto unseres Vereins Wissenschaftsladen Potsdam e.V. tun. Die Kontoverbindung findet sich hier. Als gemeinnütziger Verein können wir auch Spendenbescheinigungen ausstellen.

Vorstellung des ersten DIY-Klimaschranks

Im Rahmen des OK Lab Potsdam, das sich alle zwei Wochen Dienstags in der machBar trifft, findet am 13.11. ab 19 Uhr die Vorstellung des ersten DIY-Klimaschranks statt.

Offene Hardware und das Sammeln von Umweltdaten ist bei den OK Labs ein großes Thema. Neben den bekannten Feinstaubsensoren vom Airrohr Projekt und dem IoB (Internet of Bears) gibt es seid kurzem ein neues Projekt. Diesmal soll das Klima nicht draußen gemessen, sondern drinnen erzeugt werden. Dafür haben die Aktiven rund um das neue BioLabor in der machBar dem bioPUNK.kitchen einen DIY-Klimaschrank gebaut.

In diesem können Pflanzen und Mikroorganismen nicht nur bestimmten Heiz- Kühl- und Lichtphasen ausgesetzt werden sondern auch die jeweiligen Datenreihen erhoben werden. Damit können verschiedene Klimabedingungen simuliert und deren Auswirkungen auf Organismen sichtbar gemacht werden. Natürlich ist der Klimaschrank “Smart” mit einem Webinterface ausgestattet. Durch den Low-Cost und Open Hardware Ansatz ist er zu einem viel geringeren Preis als reguläre Laborgeräte herstellbar.

Beim Treffen wird uns der Hard- und Softwareentwickler das Gerät sowie die Codebase vorstellen und für Fragen zur Verfügung stehen.

Das Treffen wird gemeinsam mit dem bioPUNK.kitchen durchgeführt – Wir freuen uns auf euch!

PS: Für alle die auch sonst an Open-Data Interessiert sind – am 27.11. findet der nächste Vortrag statt. Dann zum Brandenburger Open-Data-Portal dem DatenAdler. Ab 19 Uhr gehts los. Informationen gibt es hier.

EU Codeweek 2018 auch in Potsdam

Viele Workshops und Events zur EU-Codeweek in Potsdam!

In den Tagen zwischen dem 6. und 22. Oktober findet erneut die EU-Codeweek statt. Auf Initiative der Europäischen Kommission sind Vereine in ganz Europa aufgerufen, Veranstaltungen rund ums Programmieren zu organisieren.
Auch in Potsdam gibt es einiges zu erleben. Vom einsteigerfreundlichen CoderDojo über Events rund um 3D-Druck und aktuellen Themen wie CryptoMining reicht das Angebot von Themen.
In der machBar des Wissenschaftsladen Potsdam e.V. finden mehrere Workshops statt. Sie sind alle kostenfrei und für alle Interessierte offen. Meldet euch bei Interesse bitte kurz per Mail (hashtec[aet]wissenschaftsladen-potsdam.de) an. Die machBar findet ihr in der Friedrich-Engels-Str. 22 im Haus 5 des freiLand.

Folgende Veranstaltungen organisieren wir:

Mo 08.10. 15:30 – 17:00 Uhr Mikrocontroller nutzen lernen
Mo 08.10. 17:30 – 19:30 Uhr Arduino für Fortgeschrittene

Mi 10.10. 19:00 – 20:30 Uhr Kleine Einführung in bash-shell (beim Chaostreff)

Fr 12.10. 15:00 – 17:00 Uhr Wie funktioniert eine Website – Girls only
Fr 12.10. 17:30 – 21:00 Uhr Bloggen mit GatsbyJS

Sa 13.10 13:00 – 15:00 Uhr Malend Programmieren
Mo 15.10. 15:00 – 16:00 Uhr DIY Telegram Sticker
Mo 15.10. 17:00 – 18:30 Uhr Gemeinsam Open Source coden mit Git & Github
Di 16:10. 17:30 – 19:30 Uhr Offene Daten – Was ist das?

Fr 19.10. 16:00 – 18:00 Uhr Blockchain und Biologie mit Cryptokitties
Fr 19:10. 18:30 – 20:00 Uhr Crypto Mining 101

Weiter finden im HPI das CoderDojo am Samstag den 6. und 20.10. statt und am Sonntag den 14.10. im Rahmen des Potsdamer Eltern Medientags im Treffpunkt Freizeit organisieren wir ein Angebot zum 3D Modellieren und drucken von 14:00 bis 18:00Uhr.

Kommt vorbei! Wenn ihr euch auch außerhalb der Codeweek mit den Themen beschäftigen oder in die Welt des hacking und making eintauchen wollt – besucht #TEC das Jugendangebot der machBar jeden Montag ab 15 Uhr. Infos dazu gibts hier.

Für die Unterstützung der Veranstaltungen in der EU Codeweek danken wir der Initiative meet and code.

Vortrag – Prosumenten – Dienstag 9.1.- 17 Uhr

Am Dienstag den 09.01.2018 wird Lisa Bieker, Studentin der Universität Potsdam, in ihrem
Vortrag einen Überblick über die Entwicklung des sog. „Prosumenten“ geben.

Dabei wird sie die Transformation des eher passiven Konsumenten hin zum
aktiven Kunden als Wertschöpfungspartner beleuchten sowie interessante
Beispiele aus der Praxis vorstellen. In einer gemeinsamen Diskussion sollen
Motive, Chancen und Risiken der Akteure herausgearbeitet werden.

Wir laden Interessierte ein vorbei zu kommen. 17 Uhr geht es in den Räumen der machBar los. (Friedrich-Engels-Str. 22 14473 Potsdam, Haus 5, Erdgeschoss Links)

Der Vortrag ist Teil eines Seminars der Universität Potsdam zu verteilten Innovations- und Produktionsnetzwerken im Rahmen des BMBF geförderten FabulandLabs-Forschungsverbunds.

EU Codeweek – Workshops in Potsdam

Im Rahmen der EU Codeweek gibt es viele Aktionen rund um making und programmieren in Potsdam. Auch von der machBar freuen wir uns, euch zu einigen spannenden Workshops einladen zu dürfen.
Die Auswahl reicht von Tools zum gemeinsamen programmieren (git) (9.10.) über Angebote zum 3D Druck und Arduino bis zum erlernen von Robotersteuerung(19.10.).

Außerdem finden tolle Aktionen wie das CoderDojo und der 4. Potsdamer Eltern-Medientag im Treffpunkt Freizeit (15.10.) statt.

Überblick

Details zu den Veranstaltungen gibt es bei Klick auf den Titel.

09.10. 16:00 – 18:00 Uhr (Ort: machBar) Gemeinsam Open Source coden mit Git & GitHub – mit Jenny
11.10. 18:00 – 21:00 Uhr (Ort: machBar) Meine Fische gehen online – DIY-Umweltmonitoring und Open Data (Sensorik und Arduino) – mit Roman
12.10. 17:30 – 19:30 Uhr (Ort: machBar) Arduino für Einsteiger – mit Mario
14.10. 14:00 – 17:00 Uhr (Ort: HPI) CoderDojo – mit Nicco und weiteren Mentoren
15.10. 14:00 – 18:00 Uhr (Ort: PEM) 3D Modellierung & 3D Druck – mit Frieder
16.10. 16:00 – 18:00 Uhr (Ort: machBar) Bloggen mit Jekyll und GitHub Pages – mit Jenny
17.10. 18:00 – 20:00 Uhr (Ort: machBar) OpenData & Civic Tech – mit Martin – (Teil des OK Lab Potsdam)
19.10. 16:00 – 18:00 Uhr (Ort: machBar) PiToGo (Roboter steuern!) – mit Peggy
21.10. 11:00 – 15:00 Uhr (Ort: Stadt- & Landesbibliothek) Coder Dojo Special – Code fixen – Nicco (parallel zum repairCafe)
21.10. 15:00 – 18:00 Uhr (Ort: machBar) Programmieren und 3D-Welten erstellen mit dem PyMove3D-Projekt – mit Peter

Die Workshops sind kostenfrei und offen für alle, die das Thema kennenlernen wollen. Bitte meldet euch kurz per Mail für die einzelnen Workshops an. (Workshopname, Anzahl der Teilnehmer, Alter und etwaiges Vorwissen an -> martin.koll[aet]wissenschaftsladen-potsdam.de )
Die Veranstaltungen werden u.a. von der Initiative Meet & Code unterstützt. Vielen Dank dafür!

Weitere Workshops im Rahmen der codeweek finden im SAP Innovationcenter statt. Dort könnt ihr wie bei uns den Umgang mit 3D Druckern erlernen (hier) und das Internet of Things programmieren lernen (11.10 und 13.10.) Für alle Brandenburger die im Süden wohnen bieten sich vielleicht die Workshops im FabLab Cottbus an. Auch in Berlin finden viele kostenfreie Aktionen statt, einen Überblick gibt die Karte auf codeweek.eu.

17.06.2017: Jeder kann Umweltforschung – Wassergütemessung mit DIY-Sensorik

In den letzten Wochen haben wir eine Aquaponik-Anlage auf dem freiLand-Gelände aufgebaut, in der wir Fischzucht und den Anbau von Gemüse in einem geschlossenen Kreislaufsystem kombinieren. Jetzt wollen wir ein DIY-Messgerät auf Basis eines Arduino-Mikrocontrollers bauen, mit dem wir wichtige Parameter in der Aquaponik-Anlage, aber auch in eurem Badegewässer, eurem Aquarium oder im Leitungswasser selbst bestimmen können. Unser Messgerät soll aber nicht nur messen (Citizen Science), sondern die Ergebnisse auch über Mobilfunk oder Internet der wissenschaftlichen Community zur Verfügung stellen (Open Data), um Umweltforschung für alle und unabhängig von großen Institutionen zu ermöglichen.

10:00-11:00 Vortrag: Wassergüte, DIY-Sensorik, Citizen Science und Open Data – was heute alles schon möglich ist.
11:30-16:00 Workshop: Bau eines Messgerätes für die Bestimmung wichtiger Wasserparameter (Temperatur, Leitfähigkeit, pH-Wert & Redoxpotential). Danach jeden Dienstag ab 17 Uhr Tüfteltreff für alle, die sich weiter mit dem Thema beschäftigen wollen.

Mit dem Bau des Messgerätes wollen wir auch euer Interesse für die Bereiche Mikroelektronik und Programmierung wecken. Daher haben wir mit Víctor Mazón Gardoqui aus Berlin einen ganz besonderen Experten als Kursleiter eingeladen, bei dem die Schwelle zwischen Künstler und Techniktalent nicht eindeutig auszumachen ist.

Es findet eine Videokonferenzschaltung nach Nürnberg statt, wo unsere Projektpartner vom Science Shop Nürnberg an der gleichen Fragestellung arbeiten.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung erwünscht unter roman.gunold@gmx.de

Interessante Links:
http://victormazon.com/wrks/workshops/
https://publiclab.org/wiki/mae-d-agua

www.wissnet.de     www.wissenschaftsjahr.de

Feinstaub-Sensorenbau-Workshop mit Luftdaten.info auf dem Open Tech Summit im Mai

Dem Feinstaub auch in Potsdam bald auf der Spur

Wir basteln mit euch und Frank Riedel von OK Lab Stuttgart am 25. Mai während des Open-Tech-Summit im Freiland e.V. Feinstaubsensoren. Mitmachen kann, wer sich sich einen Bausatz reserviert und sich dafür bitte verbindlich anmeldet  oder wer die Bauteile selbst bestellen und dann mitbringt.

Das Citizen Science Projekt luftdaten.info engagiert sich zusammen mit euch für die Feinstaubmessung in Potsdam. An welcher staubigen Ecke Potsdams diese Daten gesammelt werden, das bestimmt ihr. Ihr installiert nämlich euer selbst gebautes Messgeräte im Außenbereich eurer Wahl: auf dem heimischen Balkon, am Vereinsheim. Eine geeignete Wand findet sich sicher.

Feinstaubmessung im Zweiminutentakt

Die luftdaten.info Map - ein Screenshot

Die Luftdaten.info Map – ein Screenshot

Aus den von euch übermittelten Daten generiert sich eine sich ständig aktualisierende Karte. Die Feinstaubbelastung wird so fast minütlich sichtbar. Im Idealfall bilden wir damit nach und nach eine Messnetz mit Livedaten der Feinstaubbelastung in der Potsdamer Luft. Frank Riedel vom Shackspace – dem Stuttgarter Hackspace / OK Lab Stuttgart wird uns beim Basteln unterstützen und Hintergründe zum Projekt erzählen.

 

Ob das Zusammenbauen kompliziert ist?

Eigentlich nicht - Hier ein Blogbeitrag vom Luftdaten.info Feinstaubsensoren-Bastel-Workshop auf dem 33c3 im Dezember 2016.

Weiterführende Links:

Vorbestellung Bausets, Spenden und Sponsoring für den Workshop:

Ihr wollt mitmachen?

33c3_FeinstaubsensorenWorkshop_OTS17_WissLapGern. Wir haben 15 vollständige Bausätze organisiert, die ihr für den Preis von 45 Euro vorbestellen könnt, um sie auf dem Workshop zusammen zu bauen. Oder ihr bestellt euch die Teile selbst, die Einkaufsliste findet ihr auf Luftdaten.info mit Links zu Bestellplattformen.
Interessentinnen für die Bausätze wenden sich bitte via Email an:
martin (.) koll (at) wissenschaftsladen-potsdam.de

Support und Unterstützung für Andere
Ihr findet das Projekt toll, könnt aber selbst nicht kommen und würdet gern einen Betrag für ein Set spenden, das dann von jemand anderem gebaut werden kann?
Der Wissenschaftsladen e.V. stellen als Gemeinnütziger Verein Spendenbescheinigungen aus.

Richtet eure Spende bitte an:

Wissenschaftsladen Potsdam e.V.
Stichwort Feinstaubsensoren
IBAN: DE61 1203 0000 1020 5274 02
BIC : BYLADEM1001

Sponsoring und Sensor-Patenschaft
Ihr wollt als Firma oder Institution eine Sensor-Patenschaft als Sponsor für den Open Tech Summit übernehmen?
Das finden wir toll – Sensorpate könnt ihr ab 75 Euro werden und unterstützt den Workshop neben den Materialkosten für ein Set auch mit einem Beitrag zur Reisekostenfinanzierung für den Workshop-Referenten. Als Gegenleistung könnt ihr das Sensor-Set mit einem Aufkleber labeln und erscheint in der Workshop-Dokumentation auf diesem Blog als Sponsor. Freundlich erwähnt werdet ihr im Workshop selbstverständlich auch.

Ansprechpartner für die Sensor-Patenschaft & Sponsoring OpenTechSummit 2017 ist :
Martin Koll vom Wissenschaftsladen Potsdam e.V.
martin.koll (@) wissenschaftsladen-potsdam.de

www.opentechsummit.net

29.04.2017 – Vortrag & Workshop: Aufbau einer Aquaponik-Anlage

Die machBar Potsdam wird das Meer im Kleinen in die Stadt holen und euch alternative Methoden der Ernährungsproduktion zeigen. Wir wollen euch zunächst eine Einführung in die Welt der Aquaponik geben und gemeinsam mit allen Interessierten eine Aquaponikanlage in Anlehnung an eine Empfehlung der Welternährungsorganisation (FAO) aufbauen.

10:00-11:00 Vortrag: Aquaponik als Chance innovativer Landwirtschaft
11:30-16:00 Workshop: Aufbau einer Aquaponikanlage nach FAO-Vorlage
Danach jeden Dienstag 18 Uhr Tüfteltreff für alle, die sich weiter mit dem Thema beschäftigen wollen.

Im Jahr 2050 werden nach Schätzungen der Vereinten Nationen von 9,7 Milliarden Menschen auf dieser Erde zwei Drittel in Städten leben. Aber bereits heute sind die Städte hungrig – nach Platz, nach Lebensqualität und vor allem nach frischen Lebensmitteln. Und das hat seinen Preis. Auf der einen Seite bringt die Versorgung mit Fisch die aquatischen Ökosysteme an ihre Belastungsgrenze. Andererseits gelangen durch intensiven Düngemitteleinsatz in der Landwirtschaft Unmengen an Nährstoffen in die Ozeane, wo sie Algenblüten verursachen und die Ökosysteme auf den Kopf stellen, bevor sie für die nächsten Millionen Jahre in der Versenkung verschwinden.
Ein Lösungsansatz: Ein intelligentes Anbausystem, das grüne Lebensqualität in die Stadt holt, die Ozeane durch Kreislaufwirtschaft entlastet und frischen Fisch und Gemüse direkt vor der Haustür produziert: Aquaponik.
Wir zeigen euch, wie diese Ziele erreicht werden können, worauf es dabei ankommt und wie man ein solches System aufbaut und betreibt. Gemeinsam werden wir in der machBar in Potsdam eine Aquaponik-Anlage bauen, die dann im Laufe sich anschließender wöchentlicher Tüfteltreffs in Betrieb genommen wird.

Es findet eine Videokonferenzschaltung nach Nürnberg statt, wo unsere Projektpartner vom Science Shop Nürnberg an der gleichen Fragestellung arbeiten.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung erwünscht unter roman.gunold@gmx.de

Interessante Links:

http://www.fao.org/3/a-i4021e.pdf

https://urbanfoodcube.de/

www.wissnet.de
www.wissenschaftsjahr.de