Lieferung von Visieren an die Dialysestation im Jüdischen Krankenhaus

Vor kurzem lieferten wir zusammen mit Cadus e.V. Visiere aus unserem Projekt an die Dialysestation im Jüdischen Krankenhaus in Berlin.

Schild Jüdisches Krankenhaus Berlin

Dr. Philine Jung nahm die Visiersets für Ihr Team entgegen.

Ärztin mit OS-Visier - Foto von Sebastian Gabsch

Ärztin mit OS-Visier – Foto: Sebastian Gabsch

Dialysepatienten müssen mehrmals die Woche an spezielle Maschinen angeschlossen werden, damit Ihr Blut gereinigt wird. Durch ihre schwachen oder kaputten Nieren sind sie Hochrisikopatienten für Covid-19 Erkrankungen. Durch Ihre regelmäßigen Besuche in den Dialysestationen können Sie darüber hinaus leicht den Corona-Virus aus dem Krankenhaus in Ihre Pflegeheime oder an Angehörige weitertragen. Frau Dr. Jung hat deswegen verschiedene Vorsichtsmaßnahmen ergriffen und diese nun mit unseren Open Source Visieren ergänzt. Sie schützen zum einen die Träger vor Tröpfcheninfektionen über die Augen aber auch davor sich unbewusst ins Gesicht zu fassen.

Pfleger und Patientin in Dialysestation Foto: Sebastian Gabsch

Pfleger Marcus Paegelow probierte mit Frau Zymberi die Visiere direkt im Arbeitsablauf aus.

Zusammenbau der OS-Visiersets Foto: Sebastian Gabsch

Wir erklärten dem Team noch kurz Desinfektion und Zusammenbau der Sets. Sie bestehen aus einem blauen Gestell, an dem ein abwischbarer Lochgummi sowie eine Folie befestigt wird. Insgesamt lieferten wir über 100 Visiersets an diese aber auch an Dialysestationen im brandenburgischen König-Wusterhausen und Finsterwalde.

 

Fotos: Sebastian Gabsch – www.sega-foto.de

 

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